Alles ist gut, alles ist toll. Das Monster sitzt in seinem Käfig, ich bin frei. Doch so frei ich bin, so verloren bin ich. Mit dem Monster ist das Leben gegangen. Ich renne auch es zu, ich versuche alles um seine Krallen zu berühren, es nur noch einmal zu spüren. Nur komme ich nicht näher, ich laufe auf der Stelle.
Ohne das Monster gibt es nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.



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