die Hände, die Monster,
welche sich in meine Lippen krallen, sie verschließen. Sie machen das Essen ungenießbar und sie verdunkeln meine Seele, bringen mich zum bluten und meine Stimme zum versiegen. Ich bin die, die im Türrahmen steht, hinter der Tür in Tränen ausbricht und vergisst wie man steht.
Die Monster
hängen in meinem Gesicht und nehmen mir die Chance die Wahrheit zusehen, sie verschlüsseln meine Worte. Sie nehmen mich ein und lassen mich vergessen zu lächeln, zu essen, die Wahrheit zu sagen. Bei jedem Wort zerfetzten sie meine Stimme. Sie lassen mich vergessen zu leben, zu fühlen. Nur wenn ich bei dir bin, lassen ihre Klauen von mir ab, aber nur damit ich die Traurigkeit spüre, nicht damit ich liebe.



erschreckend schön und traurig zu gleich.
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