"Nun, es hat keinen Zweck, wenn du versuchst, ihn aufzuwecken", sagte Tweedledum,"Wo du doch nur eine Gestalt aus seinem Traum bist.Du weißt genau, dass du nicht wirklich bist."
"Aber ich bin wirklich", rief Alice und fing an zu weinen.
"Du machst dich um keinen Deut wirklicher, wenn du weinst", bemerkte Tweedledee."Es gibt nichts, worum du weinen müsstest."
"Wenn ich nicht wirklich wäre",sagte Alice - und lachte beinahe unter ihren Tränen, Das alles war so lächerlich - "Dann könnte ich doch auch nicht weinen."
"ich hoffe, du denkst nicht allen Ernstes, dass deine Tränen wirklich sind?", unterbrach sie Tweedledee mit verächtlicher Stimme.
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
No matter how many times that you told me you wanted to leave. No matter how many breaths that you took you still couldn't breathe. No matter how many nights that you lied wide awake to the sound of the poison rain. Where did you go? where did you go? where did you go? Heart beat, a heart beat, I need a... heart beat, a heart beat... Tell me would you kill to save for a life? Tell me would you kill to prove you're right? Crash, crash, burn let it all burn This hurricane is chasing us all underground.//30 secounds to mars- Hurricane
Langenscheidts Finest - Du hast keine Ahnung, wovon du redest, Liebstes (Herz), also halt einfach mal die Klappe. Pinguine frieren im Sommer, das lernt man schon mit der Mickey Maus. Ach, ditt wusstest du nich'? Hasse nich' geseh'n? Dein Dilemma. Oder sollte ich sagen unseres? Es ist der Bedarfsfall für Pflaster eingetreten, weil du mal wieder auf Rambo machen musstest. Und dein Tinitus schluckt den Samen meines Schweigens. Hier leider kein Empfang und vor der Tür wird die Zigarette gekonnt ausgetreten, bevor das Gewissen um die Ecke kommt. Hol dir dann doch wenigstens den Dosenpfand, wenn du dir schon mit einem Toast auf diese Tage die Kante geben möchtest. Und Pfefferminz. Denn ich find das hier alles so la la mit deinem bla bla.//Text: Quentinadieu
Weil Vergänglichkeit zu Naivität und Leichtfüßigkeit verleitet. Letztenendes bleibt nicht mehr als die Asche verglommener Freudenfeuer, die das alte Lied mit Eis zu löschen musste; und dennoch, zu gern lassen wir uns berauschen, besseren Wissens, der Unerträglichkeit, die jene Momente immer und immerzu mit sich bringen, zum Trotz verschwören wir uns kindergleich vor uns selbst und lächeln schamlos und glücklich hinter unserer sanften Seligkeit hervor.
Das ist unser Fehler - mein Lieblingsrosa war nunmal nicht das der Welt, sondern blühte in mir, in mir allein. Und weil meine Eigenkreationen nie von besonders guter Qualität und langer Dauer sind, begann es aufzubrechen, sich zu erbrechen und kotzt nun eimerweise Schwarz in mein Lieblingsrosa.
Denn vielleicht sind sie nicht die Bösewichte. Und dabei überzeugt sein, sie warteten nur darauf, in die Irre zu führen und wären diese Rücksichtslosen, diese Absichtigen. Denn vielleicht wird diese Aufmerksamkeit gar nicht verschenkt, sondern die Nichtbeachtung treibt die vermeintliche Welt auseinander. Schon einmal nachgedacht?
Das ist unser Fehler - mein Lieblingsrosa war nunmal nicht das der Welt, sondern blühte in mir, in mir allein. Und weil meine Eigenkreationen nie von besonders guter Qualität und langer Dauer sind, begann es aufzubrechen, sich zu erbrechen und kotzt nun eimerweise Schwarz in mein Lieblingsrosa.
Denn vielleicht sind sie nicht die Bösewichte. Und dabei überzeugt sein, sie warteten nur darauf, in die Irre zu führen und wären diese Rücksichtslosen, diese Absichtigen. Denn vielleicht wird diese Aufmerksamkeit gar nicht verschenkt, sondern die Nichtbeachtung treibt die vermeintliche Welt auseinander. Schon einmal nachgedacht?








0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen