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Dienstag, 12. April 2011

away

'Kannst du bei mir mit im Bett schlafen? Dann vermisse ich ihn nicht so sehr, dann ist es nicht so schwer.' - oh mein Gott, ich habe diesen Satzt nicht nur gedacht, ich habe ihn auch ausgesprochen. Ich höre meine Stimme noch nach hallen. Mein Magen zieht sich zusammen, vielleicht haben sie es ja nicht gehört. Normalerweise habe ich kein Heimweh, ich bin taff. Es stört mich nicht, weit weg von zuhause zu sein, von meiner Familie. Aber es stört mich so weit weg von dir zu sein. Ich sehe dich auch mal drei Tage nicht, naja doch schon, wenn auch nur von weitem, aber ich sehe dich. Ich weiß das du da bist, aber so. Du in Hannover, Ich in Berlin. Das war mir dann doch ein bisschen zuweit weg.
Komm auf der Stelle zu mir, Lauf los, Klopf nicht, Rede nicht.
Küss mich, umarm mich, halt mich.
Ok, mit S. neben mir ist es ertragbar, sie hat mich nicht ausgelacht, nach dem ich das gesagt habe. Niemand hat mich ausgelacht. Habe ich das erwartet, als ich es ausgesprochen habe? Das man mich auslacht, weil....ja warum? weil ich einmal in meinem Leben Gefühle zeige? Wohl genau darum, weil ich angst vor Gefühlen habe. In Berlin habe ich viel darüber gerdet, wie ich fühle, was ich denke. Warum ich so bin wie ich bin.
( doch eigentlich nur mit S., wie immer. wer versteht es auch sonst?!) Es fing wohl an, als sie mit in meinem Bett geschlafen hat an. Später bei H&M habe wir über eine Schlüsselszene gerdet, das war wohl die Schlüsselszene von Berlin.' Ich lache nie, nie wircklich.' - das war wohl der Satzt der sie am meisten schockierte.
 

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